Was kostet der Traum?

Die eigene Bude macht dich nicht glücklich, wenn du dich mit ihr finanziell übernimmst! Und außer der Miete hängen mit der eigenen Wohnung noch jede Menge andere Ausgaben wie etwa für Lebensmittel, Putz- und Hygienemittel, Telefon oder GEZ-Gebühren zusammen, die vorher oft von den Eltern bezahlt wurden.
Deinen finanziellen Spielraum kannst du am besten mit unserem Finanzplaner abstecken!

Finanzprobleme

Du kannst wahlweise "in der Woche" oder "im Monat" eingeben, was du an Geld zur Verfügung hast und wofür du es alles ausgibst. Nicht in jedem Feld muss etwas stehen. Die Miete ist monatlich fällig und die Lebensmittel kannst du sicherlich besser für eine Woche schätzen. Jährliche Ausgaben wie etwa die Haftpflichtversicherung musst du selber auf den Monat umrechnen. Die Umrechnung auf Woche oder Monat erfolgt dann automatisch, genauso wie das Zusammenzählen deiner Einnahmen und Ausgaben.

Am Ende kannst du dann sehen, welche Miete du dir wirklich leisten kannst. Ob du mit deinem Geld hinkommst oder vielleicht doch nach einer billigeren Wohnung gucken musst.

Info

Der Tipp für knappe Kassen: Wohnberechtigungsschein und Wohngeld

Mit dem Wohnberechtigungsschein kannst du in staatlich geförderte Wohnungen - sogenannte Sozialwohnungen - ziehen (falls eine solche frei ist). Beim Wohngeld gibt es Geld extra. Ob du Anspruch auf Wohngeld oder einen Wohnberechtigungsschein hast, hängt von deinem Einkommen und der Personenzahl ab. Das Wohngeld richtet sich dazu noch nach der tatsächlichen Miete, die du zahlst. Wenn du Anspruch auf BAFÖG hast, kannst du kein Wohngeld beantragen, wohl aber einen Wohnberechtigungsschein. Für beides ist das Amt für Wohnungsbauwesen zuständig. Wohngeld musst du übrigens jedes Jahr neu beantragen! Und die passende Wohnung musst du dir in beiden Fällen selber suchen.